Nicht alle Fette wirken sich auf den Körper auf die gleiche Weise aus.

Speiseöl ist etwas, das wir fast jeden Tag benutzen – oft ohne darüber nachzudenken.
Aber die Wahl des Öls kann sich auf Ihren Cholesterinspiegel und Ihre Stoffwechselgesundheit auswirken.
und langfristiges kardiovaskuläres Risiko.
Verschiedene Öle enthalten unterschiedliche Arten von Fettsäuren, und jede verhält sich unterschiedlich in der
Körper.
Omega-3, Omega-6 und Omega-9 verstehen

Die meisten Speiseöle enthalten eine Mischung aus ungesättigten Fettsäuren:
1. Omega-3
Enthalten in fettreichen Fischen, Leinsamen, Chiasamen und Walnüssen.
Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Herz-Kreislauf-Gesundheit und spielen eine Rolle bei der Regulierung
Entzündungsprozesse. Viele moderne Ernährungsweisen weisen eine relativ geringe Omega-3-Fettsäurenzufuhr auf.
2. Omega-6
Kommt häufig in Soja-, Mais-, Sonnenblumen- und anderen Pflanzenölen vor.
Omega-6 (insbesondere Linolsäure) ist eine essentielle Fettsäure – Ihr Körper kann sie nicht selbst herstellen.
Es wird produziert. Wenn Omega-6-Fettsäuren gesättigte Fette (wie Butter oder Palmöl) ersetzen,
Laut führenden Experten tragen sie dazu bei, das LDL-Cholesterin zu senken und das kardiovaskuläre Risiko zu reduzieren.
Leitlinien für die Kardiologie.
Omega-6 ist in normalen Mengen über die Nahrung nicht von Natur aus „entzündungsfördernd“.
Die Bedenken betreffen weniger Omega-6-Fettsäuren an sich, sondern vielmehr die allgemeine Ausgewogenheit der Ernährung und
hoher Konsum von hochverarbeiteten Lebensmitteln.
3. Omega-9 (einfach ungesättigte Fettsäuren)
Kommt in Olivenöl und Avocadoöl vor und ist auch in Reiskleieöl enthalten.
Omega-9 (Ölsäure) wird mit einem verbesserten Lipidprofil in Verbindung gebracht und ist ein wichtiger Bestandteil
Bestandteil der mediterranen Ernährung, für die es starke Belege zur Reduzierung gibt
Kardiovaskuläre Ereignisse.
Welche Öle sollten Sie verwenden?

Für die alltägliche Küche ist es am praktischsten, ungesättigten Fettsäuren den Vorzug zu geben.
zu wenig gesättigte Fettsäuren.
Olivenöl
- Reich an Omega-9-Fettsäuren (Ölsäure)
- Verbunden mit einem reduzierten kardiovaskulären Risiko
- Enthält Polyphenole (insbesondere natives Olivenöl extra)
- Geeignet zum Kochen bei niedriger bis mittlerer Hitze
Reiskleieöl
- Enthält eine Mischung aus einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
- Höherer Rauchpunkt, daher geeignet für das Kochen bei hohen Temperaturen
- Enthält Verbindungen wie Gamma-Oryzanol, die die Lipidfunktion unterstützen können.
Stoffwechsel
Der Schlüssel liegt nicht darin, alle Pflanzenöle zu eliminieren, sondern darin:
- Begrenzen Sie gesättigte und Transfette
- Wechseln Sie die Qualität der Öle regelmäßig.
- Vermeiden Sie wiederholtes Überhitzen von Ölen
- Fokus auf das gesamte Ernährungsmuster
Das Gesamtbild: Öle sind Teil eines Musters
Kein einzelnes Öl bestimmt Ihren Gesundheitszustand.
Das kardiovaskuläre Risiko wird stärker beeinflusst durch:
- Gesamtqualität der Ernährung
- Ballaststoffaufnahme
- Körpergewicht
- Körperliche Aktivität
- Rauchstatus
- Stoffwechselgesundheit
Die Wahl besserer Öle ist hilfreich – aber sie wirkt am besten in Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung und
gesunder Lebensstil.


